Geld und materielle Dinge als Ersatzbefriedigungen, die nicht funktionieren!

Seitdem ich im August 2018 Deutschland verlassen und somit mein materielles Hab und Gut auf ein Minimum reduziert habe, habe ich gemerkt wie unwichtig materielle Dinge doch sind und, dass sie uns nicht das geben, was wir uns von ihnen erhoffen: nämlich Glück und Erfüllung. Denn unbewusst streben wir danach, dass uns die materiellen Dinge, die neuen Schuhe, das neue Auto, die neue Uhr usw. glücklich machen. Ich konnte das damals sehr gut an meinen Schuhen sehen, denn ich habe Schuhe über Schuhe gekauft, die ich letztendlich nicht mal getragen haben, doch ich versprach mir davon etwas glücklicher zu sein. Natürlich hielt dieses „glücklich sein“ nicht nachhaltig an. Und so müssen immer mehr materielle Dinge her, um unsere Leere zu füllen. Um zu füllen, dass wir nicht nach unserem Herzen leben. Auch wollen wir uns ab und zu damit belohnen. „Weil ich so hart gearbeitet habe, gönn ich mir das nächste Kleid.“ Mein Ziel war es früher viel Geld zu verdienen, viel natürlich im Rahmen des Möglichen, der sich als ich größer gedacht habe, natürlich sehr vergrößert hat. Plötzlich standen nicht mehr nur ein paar Tausend EUR pro Monat im Raum, sondern Zehntausende und mehr. Doch wofür all das Geld? …

Entstehung Gefühle, vom Reiz zur Reaktion

So entstehen Gefühle – vom Reiz zur Reaktion

Gefühle sind der Reichtum unseres Lebens. Sie sind die Antwort auf uns selbst, auf den anderen und auf die Welt. Wenn wir diese Antwort für uns nutzen wollen, müssen wir erst verstehen, wie Gefühle entstehen und welche Folgen sie haben. Wenn wir wissen, wie Gefühle entstehen, können wir verstehen, warum wir in einer Situation traurig und in einer anderen fröhlich sind. Wenn wir das verstehen, finden wir wieder einen Zugang zu uns, zu unserem Unterbewusstsein und wissen, was wirklich in uns vorgeht. Häufig unterdrücken wir unsere Gefühle, weil wir deren Reaktion vermeiden wollen. Wir gehen davon aus, dass ein Reiz automatisch ein Gefühl und das Gefühl automatisch eine Reaktion auslöst, dessen wir hilflos ausgesetzt sind. Dieser Prozess kann mit Bewusstsein allerdings sinnvoll gestoppt werden, so dass das Gefühl gefühlt werden kann, aber die Reaktion ausbleibt. In diesem Artikel erfährst du, wie genau ein Gefühl entsteht, wovon es abhängig ist, wann du die Reaktion stoppen kannst und was der Unterschied zwischen dem Gefühl und dem Verhalten ist. Das hilft dir dabei, bewusster zu fühlen, Rückschlüsse zu ziehen und Veränderungen einleiten zu können. Willst du wissen, was Gefühle sind, warum es so wichtig ist, zu fühlen, welche Funktionen sie haben und welche …

Gefühle fühlen, unterdrücken

Warum du deine Gefühle fühlen und nicht unterdrücken solltest!

Wir sind ein fühlendes Wesen und antworten fühlend auf unsere Welt. Unsere Gefühle sind der Reichtum des Lebens, Gefühle machen uns als Menschen aus! Gefühle bestimmen unseren Tag und beeinflussen unsere Gesundheit und unseren Energiezustand. Leider haben die meisten Menschen verlernt, fühlen zu können, weil sie sich früh davon abgeschottet haben. Wenn wir unsere Gefühle aber nicht fühlen, sondern sie unterdrücken, leiden wir und es können sogar schwere Krankheiten entstehen. In diesem Artikel erfährst du, was Gefühle sind, wie sie entstehen, warum es so wichtig ist, alles fühlen zu können, welche Funktionen sie haben, 5 Gründe, warum wir sie unterdrücken und welche Folgen daraus entstehen. Warum ist es so wichtig, fühlen zu können? Gefühle können uns große Angst bereiten, wenn wir selber oder andere aus Wut die Kontrolle verlieren, zerstörerisch werden und irgendetwas kaputt machen oder handgreiflich werden. Aufgrund verletzter Gefühle sagen wir Sachen, die wir nicht so meinen und wünschen uns hinterher unsere Gefühle mehr kontrolliert haben zu können. Da liegt der Wunsch nahe, nicht zerstörerisch sein zu wollen und immer die Kontrolle über die Gefühle zu haben, damit wir nicht Sachen machen, die wir hinterher bereuen. Das ist nur einer der Gründe, warum wir uns dazu entschieden haben, …

Selbstbild, falsches Selbst, wahre Wünsche

4 Gründe, warum du dir nicht das wünschst, was du wirklich willst!

Wir können uns nur selbst verwirklichen, wenn wir unsere eigenen Ziele und Wünsche verfolgen. Vielleicht fragst du dich, warum wir überhaupt fremde Ziele verfolgen sollten? Verfolgen wir nicht immer unsere eigenen Ziele? Leider verfolgen viele Menschen nicht ihre eigenen Ziele. Dafür gibt es viele Gründe. Vier Gründe stelle ich dir im Folgenden vor. Wie sieht es bei dir aus? Trifft einer oder mehrere der Gründe auch auf dich zu? 1. Falsche Gewohnheiten bestimmen unseren Alltag Jeder Tag hat 24 Stunden und kann super schnell vorbei sein. Am Ende des Tages fragen wir uns dann, was wir geschafft haben und wo die Zeit geblieben ist. Bist du dir dessen bewusst, wofür du jeden Tag deine Energie aufwendest? Woraus besteht dein Alltag? Was tust du den ganzen Tag? Unser Alltag besteht überwiegend aus Gewohnheiten. Bei einigen von ihnen wissen wir nicht einmal genau wann sie eigentlich entstanden sind. Die Frage ist: tun sie uns überhaupt gut? Haben wir diese Gewohnheiten eher von anderen übernommen? Machen wir vieles, weil andere es auch machen? Bringen diese Gewohnheiten uns unseren Träumen und Wünschen näher? Dienen sie ihnen? Ich zum Beispiel habe früher geraucht. Als 15-Jährige Jugendliche wollte ich cool sein, dazu gehören und natürlich war …

Geheimnis Glück

Das Geheimnis vom Glück – 3 Blogger, 4 Fragen – 2 Mythen aufgedeckt!

Wir alle wollen glücklich sein – am besten dauerhaft. Glück ist ein sehr großes Wort und für jeden bedeutet ‚Glücklichsein’ etwas Anderes. Dabei sind es jedoch in keinem Fall äußere Dinge, die wahres Glück bringen, sondern entscheidend ist die innere Einstellung zum Leben. Jeder geht unterschiedliche Wege auf der Suche nach diesem Glück, nicht alle sind dabei erfolgreich. Glücklichsein bedeutet Sein, du kannst nicht glücklich werden irgendwann in der Zukunft, du musst glücklich sein, jetzt, hier, heute! Immer nur im Hier und Jetzt, das bedeutet Glück. Doch viel zu oft verschieben wir unser Glück in die Zukunft und hoffen dort Erlösung zu finden. Wie viele warten auf ihre Rente, um endlich leben und glücklich sein zu können? Warum das Leben soweit in die Zukunft verschieben? Ich selber kenne dieses Phänomen auch „wenn erstmal .., dann bin ich glücklich“. Ich habe gelernt, dass erhofftes Glück nicht eingetreten ist und vom nächsten „wenn erstmal.., dann bin ich glücklich“ abgelöst wurde. Leben wir so, werden wir unserem Glück auf Ewigkeiten nachlaufen, bis in den Tod. Doch was bedeutet es eigentlich glücklich zu sein? Bedeutet es, immer mit einem Grinsen herum zu laufen? Können wir dauerhaft glücklich sein? Hängen wir unser Leben lang einem …

Meditation lernen

Meditation lernen – Achtsam und stressfrei leben

Überall hört man heute von der Meditation und schon sehr viele machen es, Lady Gaga, Katy Perry, Nicole Kidman und weitere. Vielleicht auch dein Nachbar, Familienmitglieder, Freunde? Meditation ist heute in aller Munde und das hat seinen guten Grund. Auch ich stieß im Laufe meiner Entwicklung darauf. Am Anfang war es eine Pflicht und ich schätzte die positiven Auswirkungen der Meditation nicht, es war eher anstrengend und demotivierend. Aber nach ein paar Monaten und in Begleitung der Ausbildung zum Achtsamkeits-Coach wandelte sich für mich die Meditation. Sie ist nicht länger anstrengend und kein Muss mehr für mich, sondern sie gibt mir Kraft und Energie und ich fühle mich im meditativen Zustand sehr wohl. Heute ist die Meditation für mich nicht mehr wegzudenken, sie ist ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. In diesem Artikel erfährst du, warum Meditation so wirkungsvoll ist und welche Veränderungen du erwarten kannst. Außerdem erkläre ich dir, was Meditation genau ist, wie du meditieren kannst und ich stelle dir verschiedene Meditationsarten (z.B. Atemmeditation, Gehmeditation) vor. Ich gebe dir Tipps, wie du starten und wie du mit Schwierigkeiten umgehen kannst. Außerdem hast du die Möglichkeit das Meditieren durch meine geführten Meditationen (z.B. die Bergmeditation oder den Body-Scan) gleich …

Achtsamkeit, Liebe, Widerstand

Raus aus dem Widerstand, leben in (Selbst-)Liebe und Achtsamkeit!

Zuerst beschäftigte ich mich mit der Selbstliebe. Jetzt in meiner Ausbildung zum Achtsamkeits-Coach wird mir bewusst, dass Liebe und Achtsamkeit eins sind. In und mit Liebe zu leben, bedeutet auch in Achtsamkeit zu leben. Das eine geht ohne das andere nicht, lebst du in vollkommener Liebe, bist du gleichzeitig achtsam. Lebst du vollkommen achtsam, bist du voller Liebe. Es ist die Liebe zum Leben, zu anderen, aber vor allem zu uns selbst. Wenn wir uns selber nicht lieben können, können wir auch andere nicht lieben und genau dasselbe gilt umgekehrt: wir können andere nicht lieben, wenn wir uns selbst nicht lieben können. Es ist dann keine wahre Liebe, sondern nur eine oberflächliche, die funktioniert, wenn der andere so ist, wie ich ihn gerne hätte. Ist er das mal nicht, entsteht eine Abneigung bis hin zu Hass und Ablehnung. Bei wahrer Liebe ist dies nicht möglich, es ist eine bedingungslose Liebe, frei von Erwartungen, Verpflichtungen und Urteilen. Wahre Liebe kennt kein Gegenteil. Was ist wahre Liebe? Liebe bedeutet nicht unbedingt, die ganze Zeit mit Schmetterlingsgefühlen im Bauch herumzurennen und total verliebt zu sein. Wahre Liebe bedeutet mit dem Fluss des Lebens zu gehen, dem Leben widerstandslos gegenüber zu treten. Du kannst …

Glaubenssätze

Negative Glaubenssätze loslassen und in positive verwandeln!

„Ich muss stark sein und darf keine Gefühle zeigen.“ „Ich darf keine Fehler machen.“ „Es ist wichtig, was andere über mich denken.“ „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ „Ich bin nicht wichtig.“ „Das Leben ist hart.“ „Wenn ich eine bessere Kindheit gehabt hätte, dann wäre ich heute viel selbstbewusster.“ Das ist nur eine Auswahl all der Glaubenssätze, die du über dich haben kannst. Sie sind dafür verantwortlich, was wir denken und wahrnehmen. Unsere Glaubenssätze wirken wie ein Filter, durch den wir die Wirklichkeit wahrnehmen. Es sind die einschränkenden Glaubenssätze, die so brutal auf dein Leben wirken. Sie blockieren dich, ein Leben zu leben, das du dir wünschst. Warum weiter im Käfig sitzen, wenn dir die ganze Welt offen steht? Wie hört es sich an, wenn ich dir jetzt sage, dass alles was du über dich und die Welt glaubst, gelogen ist? Wenn plötzlich all deine Beschränkungen verpuffen würden, die dich momentan daran hindern ein geiles erfülltes Leben zu leben? Welches Leben würdest du dann leben? Ich freue mich sehr, dir diese geile Botschaft verkünden zu dürfen. Als mich diese Botschaft erreichte, wachte ich aus meinem Albtraum auf. Ich wachte auf aus meinem damaligen Leben, in dem ich mich durch meine …

Selbstbild

Dein Selbstbild ändern – mit dieser Anleitung

Video anschauen oder Text lesen?  Was sagst du über dich selbst? „Ich bin Sophia, 25 Jahre alt, arbeite als Büroangestellte und bin ledig. Ich bin fett, weil 10 Kilo zu viel auf meinen Hüften sitzen. Ich gehe nie ungeschminkt aus dem Haus, weil andere sonst meine Augenringe, Falten und Makel sehen könnten. Ich habe ein schwaches Selbstbewusstsein. Mir fällt es schwer „Nein“ zu sagen, weil ich sonst glaube, dass andere mich nicht mehr mögen. Es fällt mir schwer meine Gefühle vor anderen zu zeigen oder über sie zu reden. Ich bezeichne mich als normalen Menschen, der keine besonderen Talente hat. Ich traue mir nicht besonders viel zu. Aber ich bin ein guter Zuhörer und kann anderen immer gute Ratschläge geben. Ich bin immer freundlich, hilfsbereit und zuverlässig.“ Auf diese Art könnte jemand sein Selbstbild beschreiben, also das, wie er sich wahrnimmt. Was ist ein Selbstbild? Es sagt aus, was für ein Bild du über dich hast, hinsichtlich folgender Punkte: wer du bist (Name, Alter, Geschlecht, Beruf) deine Äußerlichkeiten (Körper) deine Erlebnisse und Erfahrungen mit Fehlern, Verletzungen, Niederlagen und Erfolgen wie deine Beziehung zu dir selbst und anderen ist wie deine Persönlichkeit ist deine Wünsche, Bedürfnisse und Ziele deine Interessen, …

Opferrolle

Raus aus der Opferrolle! Bestimme dein Leben selbst!

Wir rutschen so schnell in die Opferrolle in unserem Leben. Auch ich fühlte mich so, Schuld waren die anderen oder die Umstände, fühlte mich dem Leben ausgeliefert und nicht in der Lage etwas zu verändern. Doch was versetzt uns in diese Rolle und wie können wir endlich selber über unser Leben bestimmen? Was bedeutet es, in der Opferrolle zu leben? Vollkommen in einer Opferrolle zu leben, bedeutet ein Sklave deines Lebens zu sein. Du fühlst dich dem Leben ausgeliefert, beinahe hilflos dein Leben selber zu bestimmen. Natürlich gibt es wie immer Abstufungen des Ausmaßes wie sehr jemand in der Opferrolle steckt. Es ist auch möglich sich nur in bestimmten Bereichen des Lebens als Opfer zu fühlen. Stell dir eine Billardkugel auf einem Billardtisch vor, die dort mit all den anderen Kugeln auf dem Tisch liegen. Eine Billardkugel davon bist du. Nun kommt der Queue und schlägt dich weg. Du als Kugel hast überhaupt keinen Einfluss darauf wohin du geschossen wirst und du hast auch keinen Einfluss darauf mit welchen Kugeln du noch zusammenstoßen wirst. Der Queue sind nun deine Umstände, die dich zu dem gemacht haben, der du heute bist. Darunter zählen ganz stark deine Kindheit, schöne und unschöne Ereignisse, …