Achtsamkeit, Liebe, Widerstand

Raus aus dem Widerstand, leben in (Selbst-)Liebe und Achtsamkeit!

Zuerst beschäftigte ich mich mit der Selbstliebe. Jetzt in meiner Ausbildung zum Achtsamkeits-Coach wird mir bewusst, dass Liebe und Achtsamkeit eins sind.

In und mit Liebe zu leben, bedeutet auch in Achtsamkeit zu leben. Das eine geht ohne das andere nicht, lebst du in vollkommener Liebe, bist du gleichzeitig achtsam. Lebst du vollkommen achtsam, bist du voller Liebe. Es ist die Liebe zum Leben, zu anderen, aber vor allem zu uns selbst.

Wenn wir uns selber nicht lieben können, können wir auch andere nicht lieben und genau dasselbe gilt umgekehrt: wir können andere nicht lieben, wenn wir uns selbst nicht lieben können. Es ist dann keine wahre Liebe, sondern nur eine oberflächliche, die funktioniert, wenn der andere so ist, wie ich ihn gerne hätte. Ist er das mal nicht, entsteht eine Abneigung bis hin zu Hass und Ablehnung. Bei wahrer Liebe ist dies nicht möglich, es ist eine bedingungslose Liebe, frei von Erwartungen, Verpflichtungen und Urteilen.

Wahre Liebe kennt kein Gegenteil.

Was ist wahre Liebe?

Liebe bedeutet nicht unbedingt, die ganze Zeit mit Schmetterlingsgefühlen im Bauch herumzurennen und total verliebt zu sein. Wahre Liebe bedeutet mit dem Fluss des Lebens zu gehen, dem Leben widerstandslos gegenüber zu treten. Du kannst entweder in Liebe oder im Widerstand sein.

Einfach akzeptieren, was und wie es ist, bedeutet in Liebe zu leben. Daraus entsteht kein Hass, keine Wut, keine Abneigung und kein Widerstand dem Leben gegenüber.

Aus dem Widerstand vollkommen herauszutreten, funktioniert nicht von heute auf morgen, sondern ist ein Prozess. Dein Gehirn hat sein Leben lang im Widerstand gelebt und darf nun lernen, in Liebe leben zu können. Dieser Prozess beginnt, indem du bei dir selbst, daher Selbstliebe, anfängst. In deinem Inneren muss erst etwas passieren, damit du im Außen lieben kannst, damit du Situationen und Menschen akzeptieren kannst, wie sie sind. Dein Umfeld ist lediglich ein Spiegel deines Inneren, daher kannst du nur bei dir anfangen.

Erkenntnis ist dabei immer der erste Schritt zur Veränderung. Wir leben in unseren eingefahrenen Mustern, im Widerstand und merken dies nicht einmal. Für uns ist das alles normal, dass es uns dabei aber schadet und uns so viel verhindert, bemerken wir dabei nicht. Daher müssen wir erst Licht ins Dunkle bringen, die Konsequenzen beleuchten und dann kann die Einsicht stattfinden, etwas verändern zu wollen.

Nach jedem Abschnitt findest du ein paar Fragen, die dir bei der Selbstreflexion helfen können. Nimm dir dabei ruhig ein paar Minuten Zeit und denke darüber nach, aber vor allem fühle hinein.

Die 2 Zustände – Liebe & Achtsam oder
Widerstand & Unachtsam

Es gibt nur diese beiden Zustände: Liebe oder Widerstand, Achtsam oder unachtsam. Es geht auch nicht ein bisschen von dem Einen und ein bisschen von dem Anderen. Entweder du bist in vollkommener Liebe, also akzeptierst alles was ist oder du bist im Widerstand. Kannst du etwas nicht vollkommen akzeptieren, bist du noch im Widerstand, sei er auch noch ‚so gering’.

Liebe, Achtsamkeit, Widerstand

Akzeptanz oder Widerstand?

Das meiste Leid entsteht durch Widerstand, durch Nicht-Akzeptieren der Realität. Das fängt bei kleinen Dingen, wie das Wetter an und hört bei großen Dingen, wie Krankheiten oder Verlusten auf.

Viele sind permanent im Widerstand, geraten von einer Situation in die nächste und wünschen sich ständig, sie wäre anders, besser, schneller, kürzer usw. Nie ist es gut genug.

Montags morgens aufstehen soll nicht sein, arbeiten soll nicht sein, beim Einkaufen ist es zu voll, das soll nicht sein. Das Essen schmeckt nicht, der Winter ist zu kalt, der Urlaub zu schnell vorbei, die Autofahrer sind nicht schnell genug unterwegs.

Ständig beschweren sich die meisten Menschen, sind am Nörgeln und wünschen sich die Realität, wie sie sie gerne hätten.

Doch was passiert, wenn die Realität nicht so akzeptiert wird, wie sie ist? Es entsteht eine Abneigung, eine Abwehrhaltung, es entsteht Hass und Wut. Wenn nie etwas so läuft, wie wir es uns wünschen, fühlen wir uns unfair behandelt. Wir machen dem Leben gegenüber dicht – in jeden einzelnen Situationen.

Damit sagen wir jedes Mal „das Leben soll so nicht sein“. Das Leben ist aber so! Das ist der pure Wahnsinn, sich ständig darüber aufzuregen, schlechte Gefühle zu hegen und sich dadurch Energie abziehen zu lassen!! Diese schlechten Gefühle werden dann sogar auf andere Leute übertragen und so steckt der eine den anderen mit seinem Widerstand an und dadurch wird er nur noch stärker!

In Liebe und Achtsamkeit zu leben, bedeutet die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist. Das ist auch das einzig Sinnvolle, denn durch Nörgeln wird sie sich nicht verändern, warum also so reagieren?

In Liebe zu leben, bedeutet einfach alles zu akzeptieren: deinen Körper und dich selbst, deine Lebenssituation, andere Leute und die Welt!

Die Realität zu akzeptieren, eröffnet dir ganz andere Handlungsmöglichkeiten. Während du im Widerstand bist, bist du handlungsunfähig und wirst die Situation nicht verändern können.

Akzeptieren bedeutet nicht, alles hinzunehmen und nichts zu verändern, sondern einfach nur anzunehmen, was gerade ist. Das was da ist, ist ja schon und sich dagegen zu wehren, bringt dich kein Stück weiter. Akzeptieren bedeutet also, die jetzige Situation anzunehmen und dann zu schauen, ob und wie du etwas verändern möchtest.

Diese Handlungsmöglichkeiten bleiben dir im Widerstand vollkommen verwehrt und du wirst keinen Ausweg sehen, denn wie kannst du etwas verändern, was du nicht annimmst? Was ist deine Basis?

Aus dieser Akzeptanz entwickelt sich ein Frieden, die Liebe. Du ruhst in dir, du verbrauchst keine unnötige Energie, sondern setzt sie gekonnt und effektiv ein, wenn es notwendig für dich erscheint. Du lebst mit dem Fluss des Lebens und verharrst nicht unnötig in Leid. Du bist es dir wert, glücklich zu leben.

Zur Selbstreflexion:

Wogegen bist du täglich im Widerstand? Worüber regst du dich auf? Wie fühlst du dich dann? Was macht das mit dir? Welche Konsequenzen hat das? Was wäre, wenn du jetzt alles so akzeptieren könntest, wie es ist?

Loslassen oder Festklammern?

Auch an etwas Festklammern, bedeutet gegen die Realität zu gehen. Denn du wünschst dir vielleicht etwas, was jetzt nicht mehr ist, so nicht eintreffen wird oder gerade anders ist. Immer wenn du an etwas festhältst, bist du nicht offen für die Realität und siehst nicht, was sie für dich bereithält. Du kannst keine neuen Möglichkeiten und Chancen ergreifen.

Loslassen zu können, bedeutet auch mit dem Fluss des Lebens zu gehen, sich nicht dagegen zu stellen.

Wir müssen akzeptieren, dass Beziehungen nicht für ewig sind, dass Menschen sich verändern, dass sich unser Leben verändert. Wir müssen loslassen können von unserer Vergangenheit, aber auch von unserer Zukunft. Pläne, die wir haben und, die uns in der Zukunft Erfüllung bringen sollen, müssen wir in der Gegenwart loslassen, weil sie uns eben jetzt gerade keine Erfüllung geben können. Wir müssen loslassen, was uns schadet, Gewohnheiten, Menschen.

Egal an was wir uns klammern, damit verstärken wir es und mit jedem Klammern wird unser Leiden größer. Klammern ist eine Aktion und verlangt von uns enorm viel Energie.

Loslassen hingegen ist ein friedvoller, liebevoller Zustand, der uns keine Energie abverlangt.

Lernen wir loszulassen, werden wir frei. Wir können uns anderen Sachen widmen. Wir können Dinge und Personen, die in unserem Leben sind auf eine ganze andere Weise schätzen und lieben lernen.

Mit Loslassen ist keine Angst, kein Leid verbunden. Loslassen geschieht durch Liebe, durch Liebe zum Leben. Wenn du dich wirklich liebst, wählst du kein Leiden, sondern Freiheit. Du wählst für dich das beste Wohl.

Zur Selbstreflexion:

An was klammerst du dich momentan? Wie fühlst du dich dabei? Welche Gefühle sind das? Was sind deren Konsequenzen? Könntest du dir vorstellen, eine Sache loszulassen, an die du dich klammerst? Was würde das auslösen? Wie würdest du dich fühlen? Was würde dir im Weg stehen, um loszulassen?

Du möchtest raus aus dem Widerstand und in Liebe und Akzeptanz leben?

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Vertrauen oder Misstrauen?

Ganz häufig vertrauen wir dem Leben und uns nicht. Wir versuchen alles zu kontrollieren und lassen keinen Platz für Unvorhergesehenes. Wir wollen die größtmögliche Sicherheit.

Indem wir mit einem gewissen Grund-Misstrauen durch das Leben gehen, müssen wir immer und überall auf der Hut sein. Überall könnte die potenzielle Gefahr lauern, die uns etwas Böses möchte. Durch diese Einstellung lenken wir natürlich darauf unseren Fokus und irgendwann wird sich unsere Befürchtung bestätigen. Dann fühlen wir uns gestraft vom Leben, unfair behandelt und entwickeln wieder eine Abwehrhaltung dem Leben gegenüber.

Wir misstrauen uns und unseren Fähigkeiten, glauben nicht wirklich an uns und misstrauen sogar unserem Körper. Wir nehmen die Signale unseres Körpers nicht als das wahr, was sie sind. Sie stellen für uns Störungen dar, die abgestellt werden müssen. In Wahrheit sind es jedoch Warnsignale, die uns auf ein Ungleichgewicht hinweisen.

Indem wir wieder Liebe und Achtsamkeit entwickeln, ist uns unser Wohl das Wichtigste. Wir möchten Kraft tanken, hören unserem Körper zu und sorgen für uns. Wir sorgen für unser Gleichgewicht. Wir entwickeln wieder ein Vertrauen in uns, sowie in das Leben.

Auch dadurch werden wieder Energien frei. Einerseits müssen wir keine Energie mehr aufwenden, um ständig auf der Lauer und auf der Hut zu sein, und andererseits gewinnen wir Energien, wenn es uns und unserem Körper gut geht. Liebe und Achtsamkeit bedeutet, darauf zu vertrauen, dass das Leben nur Gutes für einen möchte und niemals etwas Schlechtes.

Zur Selbstreflexion:

Wo bist du im Misstrauen? Welche Gefühle sind damit verbunden? Wie gehst du mit deinem Körper um? Wie würdest du dich fühlen, wenn du vollkommen im Vertrauen wärst? Was würde sich ändern, wenn du davon überzeugt bist, dass alles was geschieht, nie gegen dich, sondern immer für dich ist?

Zentriert oder zerstreut sein?

Wir sind tagtäglich so vielen Reizen ausgesetzt, haben so viele Möglichkeiten etwas zu tun. Uns erreicht täglich eine enorme Informationsflut, wir sind im Shopping- und Konsumwahn.

Wenn wir nicht wirklich bei uns selbst sind, nicht genau wissen, was wir wirklich brauchen und was uns gut tut, dann irren wir nur so umher und glauben, dass uns der nächste Einkauf glücklich macht. Wir wollen alles auf einmal erledigen, unseren Kopf überall reinstecken und überall mitreden können. Wir können gar nicht mehr unterscheiden, was wichtig und was unwichtig ist. Die Folge ist, dass wir unkonzentriert sind, zu viele Dinge auf einmal, aber nicht richtig, sondern halbherzig erledigen und mit den Gedanken schon wieder bei der nächsten Tätigkeit sind.

In Liebe und Achtsamkeit schenken wir der gegenwärtigen Tätigkeit unsere volle Aufmerksamkeit, wir erledigen die kleinsten Dinge mit Liebe und widmen uns einer Sache nach der anderen. Dadurch sind wir voll konzentriert bei der Sache und tun sie richtig, anstatt halbherzig.

Dadurch leben wir auch im Hier und Jetzt, wenn wir unsere volle Aufmerksamkeit auf die gegenwärtige Tätigkeit lenken.

Wir sind viel entspannter, fühlen uns nicht gestresst und der Druck von unseren Schultern verschwindet. In diesem Zustand wissen wir genau, was uns gut tut und was wirklich wichtig ist. Wir springen nicht auf jedes Angebot an, reagieren nicht stumpf drauf los, sondern sind uns der Lage bewusst und können bewusst agieren, anstatt blind zu reagieren. Wir sind in unserer Mitte, die Ruhe selbst – eben in Liebe.

Zur Selbstreflexion:

Hast du auch den Drang alles auf einmal zu erledigen? Wie fühlst du dich dabei? Wovon fühlst du dich überfordert? Fühlst du dich unbewusst gezwungen, immer etwas zu tun, mehrere Sachen auf einmal zu erledigen? Woher kommt dieser Zwang?

Was wäre, wenn du ab heute nur noch eine Sache nach der anderen erledigst? Was hätte das für Konsequenzen? Weißt du noch was wichtig und unwichtig für dich ist? Geben dir „wichtige“ Dinge Kraft oder saugen sie dir eher Energie raus? Kannst du auch mal ‚Nein’ sagen?

Liebe & Mitgefühl oder Hass & Wut?

Viel zu schnell verurteilen wir Leute, weil sie anders sind als wir. Viel zu schnell verurteilen wir aber auch uns selbst, weil wir höhere Erwartungen an uns haben. Dann entstehen Gefühle, wie Verzweiflung, Hass und Wut. Es macht sich ein gewisses Unverständnis in uns breit, wir verstehen nicht, warum andere nicht so denken, wie wir, warum sie anders handeln.

Sind wir mit all diesen negativen Gefühlen beschäftigt, ist unser Fokus so eingeschränkt, dass wir kein Mitgefühl entwickeln können. Können wir andere Menschen nicht einfach so lassen, wie sie sind? Können wir nicht versuchen zu verstehen, warum sie so denken und handeln? Können wir nicht akzeptieren, dass es andere Wege gibt, als unsere?

In Liebe und Achtsamkeit entwickeln wir genau dieses Mitgefühl, dieses Verständnis für uns und damit für andere. Wenn ich mich selber in irgendeiner Weise ablehne, werde ich auch immer andere für etwas ablehnen. Erst wenn ich mir das nötige Mitgefühl und die Liebe schenke, die ich verdiene, kann ich sie auch anderen schenken.

Wenn wir verletzt sind, dann entwickeln wir ein Verständnis für unsere Situation und verurteilen uns nicht noch dafür. Wenn wir etwas ‚falsch’ gemacht haben, dann ist das okay!

Wir sind nicht perfekt und das müssen wir auch nicht sein. Mit Liebe und Mitgefühl mir selbst gegenüber, verschwende ich nicht meine Energie in irgendwelche Wunschvorstellungen oder in Selbstverurteilung, sondern gewinne Energie, weil Liebe schenken Energie freisetzt und nicht fesselt. In Liebe ist alles im Flow, es ist okay, dass wir uns manchmal schlecht fühlen, traurig sind, unseren Anforderungen nicht gerecht wurden, es ist okay! Wir sind widerstandslos.

Das ist wohl die schwierigste Disziplin, zumindest ist sie das für mich, denn ich war und bin wohl immer noch mein stärkster Kritiker. Meine Messlatten liegen immer sehr hoch, ich will am besten alles sofort und so perfekt erreichen wie möglich. Meine Vorstellung und die Realität weichen dabei sehr stark voneinander ab. Andere Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind, bei all der Vielfalt und Millionen Wegen, ist nicht leicht, wenn man selbst ein Ideal-Bild im Kopf hat, nach dem man leben möchte. Doch durch die Liebe und dem Mitgefühl zu mir, fällt es immer leichter auch andere Menschen mit diesem Verständnis entgegen zu treten.

So können wir unterstützen, anstatt zu verurteilen! Verurteilen bringt nur negative Gefühle, bringt dich so gar nicht in die Liebe, sondern immer weiter von ihr weg.

Zur Selbstreflexion:

In welchen Situationen wünschst du dir mehr Mitgefühl und Liebe von dir? Wo gehst du zu hart mit dir ins Gericht? Welche Gefühle löst das aus? Was wäre, wenn du ab heute genau so sein dürftest, wie du bist? Wenn es keine Ideale, Vorstellungen und Erwartungen geben würde? Was würde sich ändern? Und wie würdest du dich fühlen, wenn du all deine Fehler und Fehlschläge umarmen könntest?

Geduld oder Ungeduld?

Wenn wir ungeduldig sind, wollen wir unsere Vorstellung in unserem Kopf so schnell wie möglich umsetzen. Wir wollen nicht warten, und versuchen unsere Vorstellung über die Realität zu setzen. Wir wollen wieder mal nicht akzeptieren, dass die Realität nicht nach unserer Nase tanzt.

Zahlreiche negative Emotionen können entstehen: Verzweiflung, Wut, Hass, Ungerechtigkeit. Im Zustand der Ungeduld verschenken wir unnötig unsere Energie, wir rennen gegen Wände. Diese Ungeduld erzeugt Unruhe und eine Abwehrhaltung dem Leben gegenüber. Wir entfernen uns von dem Leben, der Realität.

Üben wir uns in Geduld und erkennen an, dass gewisse Dinge ihre Zeit benötigen, sparen wir uns ganz viel Stress und Energie. In Liebe und Achtsamkeit sind wir widerstandslos, sind im Fluss des Lebens und schwimmen nicht gegen ihn an

Zur Selbstreflexion:

In welchen Bereichen bist du ungeduldig? Was macht diese Ungeduld mit dir? Aus welchem Grund bist du ungeduldig? Was müsste passieren, damit du geduldig wärst? Was benötigst du dafür? Was wäre, wenn du ab heute total entspannt und ohne Zeitangabe deine Ziele angehen würdest? Wie würdest du dich fühlen?

Fazit

Wir können entweder im Zustand der Liebe oder im Zustand des Widerstandes sein. In letzterem Zustand gehen wir immer gegen die Realität und verändern dabei gar nichts, sondern blockieren uns sogar noch Möglichkeiten und Chancen. Im Zustand des Widerstandes verschwenden wir unsere wertvolle Energie, geraten in negative Gefühle und sind nicht in unserer eigenen Kraft.

Im Zustand der Liebe und Achtsamkeit akzeptieren wir die Realität, sind widerstandslos ihr gegenüber, sehen die Dinge, wie sie sind und haben die Möglichkeiten etwas zu verändern. Wir sind im vollkommenen Einklang mit uns und mit unserer Umwelt.

Welchen Zustand wählst du?

Achtsamkeit können wir durch zahlreiche Methoden trainieren, darüber werde ich demnächst auch noch einen Artikel veröffentlichen. Als Einstieg eignet sich das Meditieren. Darin können wir uns sehr gut in Achtsamkeit und Liebe üben.

Du kannst dich auch zu meinem E-Mail Kurs anmelden. Dort stelle ich dir die Prinzipien vor, die die Achtsamkeit prägen. Du bekommst von mir 9 Tage lang E-Mails mit zusätzlichen Fragen und Impulsen, die es dir ermöglichen, immer bewusster zu werden. So setzt du den ersten Schritt in Richtung eines bewussteren und achtsameren Lebens – in Liebe und widerstandslos.

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