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Meine Mission, ein kompletter Neuanfang und ein starkes Jahr 2018!

Laura ist Bloggerin von seidirselbstbewusst.com und hat zu einer Blogparade der Persönlichkeitsentwicklung aufgerufen, in der Blogger ihre Mission für 2018 mitteilen.

Ich verrate dir nicht nur meine Mission, sondern erzähle dir auch, warum ein Video der Auslöser für den Blogstart war, was ich im letzten Jahr alles lernen durfte und verrate dir woraus ich gelernt habe und was ich heute anders machen würde.

Viel Spaß beim Lesen! Ich freue mich über deinen Kommentar 🙂

Mein altes Leben

Noch bis vor über einem Jahr war mein Lebensziel, mein Studium in BWL abzuschließen und anschließend als Führungsposition im Controlling in einem Industrieunternehmen zu arbeiten. Ich wollte sesshaft in Minden werden und irgendwann Familie gründen.

Zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich als Spezialsachbearbeiterin im Controlling eines Netzbetreibers und studierte nebenbei BWL im 5. und 7. Semester (ich wollte mein Studium um ein Jahr verkürzen). Ich war meinem Traum schon sehr nahe!

Doch ich fühlte mich nicht wohl, ich hatte zwar fast alles, was ich wollte, aber es brachte mir nicht die Zufriedenheit, die ich mir davon erhoffte.

Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte ich mich schon seit über einem Jahr mit der Persönlichkeitsentwicklung und habe dadurch viele Dinge anders gesehen, habe an mir gearbeitet und mich verändert.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich meine Persönlichkeit nahezu um 180 Grad gedreht. Ich war viel selbstbewusster, fröhlicher, positiver und offener. Ich habe mir ein neues Selbstbild kreiert, denn das alte führte dazu, dass ich kaum einen Selbstwert hatte und mein Leben sehr eingeschränkt hat.

Ich kannte aber auch meine Bedürfnisse und meine Grenzen und stand für sie ein. Ich habe mich immer mehr lieben gelernt und akzeptiere und liebe mich heute so, wie ich bin. Heute möchte ich niemand anderes mehr sein, außer ich selbst, was vorher leider nicht der Fall war.

Ein Video verdrehte meine komplette Welt

Doch Anfang Februar 2017, kurz um meinem 24. Geburtstag rum, schaute ich ein Video von Moritz Bauer, der die wohl größte deutschsprachige Seite zum Thema Persönlichkeitsentwicklung betreibt, indem es um Geld und Erfolg ging und was das Gesellschaftsdenken damit zu tun hat.

Das Video begeisterte mich so stark, denn Moritz löste bei mir einen Glaubenssatz nach dem anderen über das Thema Geld und Erfolg auf. Ich dachte mir, wenn jeder das schaffen kann, wenn alle Erfolgreichen auch mal nur ganz normale Menschen waren, dann kann ich das auch schaffen!

Warum sollte ich es nicht schaffen? Was spricht dagegen? Was ist, wenn all diese erfolgreichen Menschen nicht erfolgreich geboren wurden, sondern nur die richtige Einstellung, das richtige Mindset über deinen Erfolg entscheidet? Wenn das wahr ist, warum sollte ich es dann nicht schaffen?

Zu diesem Zeitpunkt las ich auch noch ein Buch “Mach es einfach!: Warum wir keine Erlaubnis brauchen, um unser Leben zu verändern (Dein Erfolg)” von Ilja Grzeskowitz, welches dieses Mindset noch festigte und mich in meinem Glauben bestärkte.

Mehr arbeiten macht dich nicht reich

An diesem Tag machte es bei mir Klick, der Knoten war geplatzt. Ich erkannte, dass ich nicht reich werden kann, wenn ich meine Zeit gegen Geld tausche.

Unser meist verbreiteter Glaubenssatz, wir müssen für mehr Geld nur mehr arbeiten, stimmt einfach nicht. Selbst wenn, wie viel mehr willst du arbeiten, um wie viel mehr Geld zu bekommen?

Deine Zeit ist begrenzt, du kannst vielleicht ein paar tausend Euro mehr verdienen indem du 20 Stunden die Woche mehr arbeitest, aber das reicht lange nicht um richtig gut leben zu können. Und: wenn du so viel arbeitest, wann willst du das Geld ausgeben?

Es ist ein Teufelskreislauf. Dann kommt wahrscheinlich noch dazu, dass die Arbeit dich nicht erfüllt, du sie aus dem ‚Müssen’ und nicht aus dem ‚Wollen’ heraus machst und du nicht mit dem Herzen dabei bist. Das macht das Ganze noch viel schlimmer. Denn dann tauschst du deine wertvolle Zeit gegen eine Arbeit, die nicht deinem Herzen entspricht und dir am Ende nicht mal das Geld bringt, welches dich finanziell unabhängig macht.

Ziel löschen und neu laden, bitte!

Als ich das begriff, eröffnete sich mir praktisch eine ganz neue Welt. Ich habe von da an, an mich geglaubt. Ich überprüfte meinen damaligen Lebensplan und stellte mir Fragen, wie:

  • Macht mir mein Beruf wirklich Spaß oder mache ich ihn nur, weil ich irgendwas machen muss?
  • Möchte ich diesen Beruf bis an mein Lebensende ausführen?
  • Würde ich kurz vor meinem Tod bereuen, nicht mein eigenes Ding gemacht zu haben?

Mir wurde klar, dass ich nicht mehr jeden Tag von morgens bis Spätnachmittag in einem Büro sitzen und das Geld der anderen vermehren möchte, mit nur 30 Tagen Urlaub im Jahr. Ich möchte mehr von diesem faszinierenden Leben erfahren, ohne wie ein Sklave in Ketten gehalten zu werden.

Was zu dieser Zeit in meinem Kopf geschehen ist, gleicht einer Zerstörung meines alten Gedankengerüsts mit gleichzeitiger Überschwemmung neuer Gedankenfluten. Vorher war mein Weg glasklar, daran hätte niemand rütteln können und plötzlich steht mir die komplette Welt offen.

Theoretisch stand mir natürlich vorher schon die ganze Welt offen, ich hätte auch vorher schon alles Mögliche machen können, aber wenn meine Gedanken das nicht zulassen, dann ist das meine Realität, und diese war sehr stark begrenzt. Mit unseren Gedanken halten wir uns selber in Ketten. Wir stehen im Nebel unseres Lebens.

Tiefgreifende Entscheidungen treffen

Es stellte sich die Frage, ob ich mein Studium in einem Jahr abschließen oder jetzt abbrechen sollte.

Mein Studium stellte sich für mich zu dieser Zeit nur als ein Zeitfresser dar und kostete mich Energie. Energie, die ich dann nicht dafür aufbringen könnte, sie in meinen Traum zu stecken.

Außerdem war ich super schnell schon überzeugt, dass ich nie wieder zurück in diese Bürowelt möchte. Wofür brauche ich also noch das Studium?

Ich überlegte ein bis zwei Tage, bis mein Entschluss das Studium abzubrechen, feststand. Bisher habe ich diese Entscheidung nicht bereut und ich bin mir ganz sicher, dass ich sie nie bereuen werde.

Als ich meinen damaligen Freund davon erzählte, ist er aus allen Wolken gefallen: „Du willst was? Das ist jetzt nicht dein Ernst? Du verarschst mich?“

Aber für mich stand es fest. Ich wollte auch nicht auf Nummer sicher gehen und das Studium abschließen, um vielleicht, wenn es schief geht, noch die Möglichkeit zu haben, zurück ins Büro zu gehen.

Für mich war klar, dass ich nicht scheitern werde, weil ich so lange weiter machen werde bis ich es geschafft habe. Und sollte das, was ich vor habe, nicht funktionieren, dann werde ich etwas anderes machen, was meinem Herzen entspricht. Ich werde dem Leben vertrauen, dass es nur Gutes für mich möchte.

Eine neue Idee finden

Mir geisterte nun also ein Hirngespenst im Kopf herum, etwas Eigenes machen zu wollen. Etwas, das mir Spaß macht, aber mir gleichzeitig auch viel Geld einbringt, so dass ich finanziell unabhängig bin. Ich möchte frei sein, meine mir kostbare Zeit selber einteilen, ohne dass jemand anderes darüber bestimmt und mir dafür einen Hungerlohn zahlt.

Meine Idee stand schnell fest, natürlich inspiriert durch Moritz. Ich bin so ein begeisterter Fan von dem Thema Persönlichkeitsentwicklung, Selbstliebe, Erfahren der Wirklichkeit, Verstehen des Verstandes, des Gehirns usw., dass es nahe lag auch einen Blog über diese Themen in die Welt zu rufen. Mit meiner ganz eigenen Note.

Meiner Familie erzählte ich beim Geburtstags-Kaffee-Trinken von meinem Vorhaben. Meine Mutter war nicht sonderlich überzeugt, aber sie stand hinter mir, mein Bruder sowieso.

An den folgenden Tagen, war ich so begeistert und voller Tatendrang, dass ich mir einen Namen für meine Seite überlegte. Im Februar 2017 hieß der Name für meinen Blog noch „Jetzt glücklich leben“.

Doch wie setze ich nun einen Blog auf? Ich hatte vorher noch nie Berührungspunkte mit diesem Thema. Also schnappte ich mir sofort den Laptop und googelte nach „Blog aufbauen“. Ich las Anleitungen durch und im Handumdrehen hatte ich mir bei einem Webhosting-Anbieter eine Domain gesichert. Heute weiß ich wie übereifrig das war! 😀

Was nützt mir eine Domain ohne Inhalt? Meine Begeisterung war so groß, dass ich am besten alles jetzt schon fertig haben wollte. Ich wollte nicht warten, ich wollte Erfolg über Nacht.

Bitte einmal alles auf den Kopf stellen!

Ab diesem Zeitpunkt hörte meine Begeisterung nicht mehr auf zu sprudeln. Ich bestellte mir ein Buch nach dem anderen, wobei ich alle auf einmal gar nicht lesen konnte. Ich las Blog’s über Blog’s.

Im letzten Jahr durfte ich so vieles lernen, dabei habe ich mich natürlich viel zu übernommen, weil ich alles auf einmal und gleich haben wollte.

Meine Gesundheit hat für mich in 2017 einen noch höheren Stellenwert eingenommen. Ich habe mit meiner Ernährung experimentiert. Habe mich nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ernährt und bin dadurch auf die vegane Ernährung gestoßen. Heute ist ein Misch-Masch daraus übrig geblieben. Hinzu kamen gesundheitliche Probleme, die meine Aufmerksamkeit forderten.

Ich hatte also überall Baustellen auf: Arbeit, Blog, Gesundheit, Ernährung, Seminare, Bücher, meine Persönlichkeitsentwicklung.

Durch meine Persönlichkeitsentwicklung und meinem Lebenswandel habe ich mich so stark verändert, dass die Harmonie in meiner Beziehung gestört wurde. Plötzlich funkten mein damaliger Freund und ich auf zwei verschiedenen Kanälen.

Über Monate hinweg standen wir immer wieder vor der Frage „wie lange geht das noch gut?“ und diese Frage hat uns beide zerrissen. Im Herbst war es dann endgültig vorbei, wir mussten einsehen, dass wir beide alleine glücklicher sind.

Ich hatte mit ihm sechs wundervolle, nahezu perfekte Jahre. Doch, wenn es Zeit ist zu gehen, dann sollte man auch gehen. Was du liebst, lass frei – das haben wir beide getan. War es einfach? Nein! War es für uns besser? Ja!

Es folgte mein letzter Arbeitstag im Controlling und mein Umzug in eine andere Stadt.

Hallo Neuanfang!

Die Welt stand mir offen – doch durch welche Tür gehe ich?

Was durfte ich in diesem Jahr alles lernen?

Mein großer Vorteil war, dass ich im Controlling richtig gutes Geld verdient habe. Dieses Geld konnte ich in meine persönliche Entwicklung investieren, so dass ich jetzt schon tausende von Euros dafür ausgegeben habe.

Tür Nr. 1: Kinesiologie

Noch im Frühjahr 2017 habe ich zwei Kurse (Touch for Health und Brain Gym) bei der Kinesiologie besucht. Dort geht es viel um die Arbeit mit dem Körper und dem Geist und es können Energieblockaden durch Muskeltests festgestellt werden.

Aber schon beim ersten Kurs fühlte ich mich irgendwie nicht so richtig wohl. Die ganzen Techniken waren für mich nicht greifbar, nicht rational, logisch zu erklären. Ich habe es nicht gefühlt, mein Herz war nicht dabei. Nach dem zweiten Kurs habe ich auf mein Gefühl gehört und beschlossen, die Kinesiologie nicht weiterzuverfolgen.

Doch aus diesen beiden Kursen habe ich natürlich für mich viel mitgenommen, sie waren keineswegs umsonst! Sowieso ist in unserem Leben nichts umsonst, es gibt immer etwas, was wir daraus lernen können.

Tür Nr. 2: NLP

Eine Freundin, die ich letztes Jahr kennen lernte, erzählte mir dass sie durch eine NLP-Practitioner-Ausbildung  (NLP: Neurolinguistisches Programmieren) viel über sich selbst erfahren konnte. Gleichzeitig lernt man dort auch das Coaching und Coaching-Formate, die man sowohl für sich selber, als auch für andere nutzen kann.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Linie, ich wollte mich finden. NLP klang für mich sehr passend, da ich mich selber kennen lernen kann und gleich testen kann, ob Coaching etwas für mich ist.

Im Internet suchte ich nach einer passenden Ausbildung. Viele Ausbildungen fingen mir zu spät an, ich wollte die Ausbildung jetzt!

Ich fand schließlich eine, in der ich die Module unabhängig voneinander besuchen konnte und meldete mich an. Ich startete mit dem letzten Modul, was sich im Nachhinein als kontraproduktiv herausstellte. Auch daraus habe ich gelernt!

Nach dem zweiten Modul, welches eine ganze Woche anstatt ein Wochenende ging, habe ich mich dazu entscheiden, die Ausbildung bei dieser Trainerin nicht weiterzumachen, da ich mit ihrer Art und Weise nicht zurecht gekommen bin.

Daraufhin meldete ich mich zu der NLP-Practitioner-Ausbildung an, bei der auch meine Freundin war. Doch die wurde abgesagt, weil sich nicht genug Personen angemeldet haben. Ich schloss das Thema erstmal für mich ab als Zeichen, dass es nicht sein sollte.

Doch in dieser Zeit habe ich schon sehr viel für mich mit genommen, durfte während den zwei Modulen viel lernen und bin persönlich sehr stark gewachsen. Ich habe mich in mir immer wohler gefühlt, habe mich selbst mehr geliebt und meine Einstellung zum Leben ist so viel positiver geworden.

Nunja, nun hatte ich wieder keine Ausbildung, aber wieder Geld zur Verfügung und das wollte ich in mich investieren.

Tür Nr. 3: Achtsamkeits-Coach

Im Internet bin ich auf eine wunderbare Ausbildung aufmerksam geworden, Ausbildung zum Achtsamkeits-Coach, die ich im Dezember 2017 abgeschlossen habe.

Dort wird das Coaching mit der Achtsamkeit verbunden. Durch die Ausbildung habe ich die Achtsamkeits-Praxis in mein Leben integriert und kann sie nun an andere Menschen weitergeben.

Gleichzeitig habe ich aber auch gelernt, wie ich anderen Menschen die Achtsamkeit näher bringen kann und durch das Coaching die Menschen dabei begleiten kann, ihren eigenen Weg zu gehen, ihre eigenen Ziele zu erreichen und erfüllter und glücklicher zu leben.

Die Ausbildung zum Achtsamkeits-Coach wird mir in besonderer Erinnerung bleiben, denn dort wurde uns allen ein Raum zur Entfaltung, Entwicklung und Entdeckung gegeben, wir durften sein, wie wir sind. Wir waren immer umgeben von sehr viel Liebe.

Tür Nr. 4: Hypnose

Doch meine Begeisterung war noch nicht gestillt. Ich wollte mehr!

In der NLP-Ausbildung lernte ich Kathrin kennen, die in meinem damaligen Wohnort eine Praxis für Hypnose hat. Auf meinem Weg der Selbstfindung und der Selbstliebe, nutzte ich die Hypnose als super mächtiges Werkzeug, um Veränderungen in meinem Unterbewusstsein zu erzielen.

Ich war begeistert von diesen schnellen Erfolgen und beschloss, das selbst können zu wollen und besuchte das erste Modul in Hypnose, nach welchem ich bereits schon selbst in der Lage bin zu hypnotisieren.

Ich lernte sehr viel über die Funktionsweise unseres Gehirns und welche biologischen Auswirkungen ein Gedanke auf unseren Körper hat.

Mir war es bereits möglich durch Hypnose zahlreiche Veränderungen im Unterbewusstsein zu bewirken, z.B. Selbstbewusstsein stärken, Selbstliebe wachsen lassen, Schlaf fördern, Blockaden lösen usw.

Damit ich lerne eigene Hypnose-Texte zu schreiben und mein Wissen weiter zu vertiefen, besuchte ich noch einen zweiten Kurs und bin heute ausgebildete Hypnotiseurin – Advanced Level.

Hypnose ist so etwas Wundervolles, weil es an der richtigen Stelle, dem Unterbewusstsein ansetzt. Wir hypnotisieren uns sowieso den ganzen Tag über selber, warum sollen wir es dann nicht richtig nutzen?

Ich bin so unendlich dankbar!

Auf meinem bisher noch so frischen Weg habe ich bereits so viel lernen dürfen, wofür ich so unendlich dankbar bin.

Ich führe heute ein selbstbestimmtes Leben, voll und ganz. Es wird auch keinen Weg mehr zurück geben, weil ich weiß, dass nur ich alleine für mein Leben verantwortlich bin und ich die Verantwortung nicht abschieben kann. Könnte ich schon, aber dann würde sich nichts verändern.

Am meisten berührt und gestärkt hat mich die Achtsamkeits-Praxis. Durch sie habe ich gelernt die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist. Ich habe gelernt mehr im Moment anstatt in der Vergangenheit oder der Zukunft zu leben. Ich lerne loszulassen, geduldig zu sein und habe gelernt mehr in Liebe anstatt im Widerstand zu leben.

Das Leben ist im Fluss und wenn man sich dagegen stellt, entsteht ein Stau, der zerstörerisch ist.

Du möchtest auch in den Genuss der Achtsamkeit kommen?

Mehr im Hier und Jetzt leben? Lernen loszulassen, geduldig zu sein, die Realität zu akzeptieren?

Dann melde dich für meinen 9-tägigen E-Mail Kurs an und setze damit den ersten Schritt in Richtung achtsames, gelassenes, glückliches Leben. Lerne die 8 Prinzipien der Achtsamkeit kennen und wende sie durch Tipps und Anregungen in deinem Alltag an.
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Mein spiritueller Weg

Durch die Lehren von Eckhart Tolle habe ich viel über unser Ego gelernt und mich ein Stück weit frei von ihm machen können. Ich versuche nichts mehr persönlich zu nehmen und erkenne meine wahre Natur hinter dem Ego, die sich in uns allen befindet.

Das Universum und die Spiritualität sind weitere Gebiete, die mein Herz berühren und erfreuen und mit denen ich mich beschäftige.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil meines Lebens ist die Meditation geworden. In meiner Ausbildung zum Achtsamkeits-Coach widmeten wir uns ein ganzes Wochenende intensiv der Meditation. Wir meditierten gemeinsam, es war wunderschön. Heute meditiere ich nahezu täglich. Meditation hilft dir dabei deine Gedanken zu beobachten und Ruhe zu finden. Daraus kultivierst du Gelassenheit, Frieden, Liebe.

Was wird mir 2018 bringen?

2018 wird mein Jahr der Findung und Spezialisierung, da ich bereits in ganz viele Themen meine Fühler gesteckt habe und mir nun folgende Fragen stelle:

  • Worin möchte ich meine Kenntnisse vertiefen?
  • Was liegt mir?
  • Was lässt mein Herz noch höher schlagen?
  • Was ist mein Potenzial?

Dabei ist mir eines jetzt schon klar: ein achtsames Leben verbunden mit der Spiritualität und den Lehren von Eckhart Tolle, werden auch in 2018 einen festen Bestandteil einnehmen!

Ich habe dieses Jahr sehr viel vor. Ich möchte u.a. einen Online-Kurs zum Thema Achtsamkeit und Stressbewältigung anbieten und mein Coaching- und Hypnose-Angebot ausbauen. Lasst euch überraschen, was noch alles so kommt dieses Jahr! 🙂

Meine Mission, nicht nur für 2018

Natürlich möchte ich mit meinem Blog nicht nur Geld verdienen, das ist nebensächlich, auch wenn es anfangs die treibende Kraft war.

Mit meinem Blog ‚Raise Your Love’, wie auch der Name schon sagt, möchte ich Menschen dabei unterstützen, wieder mehr in Liebe zu leben – in Liebe zu sich selbst, in Liebe zu anderen Menschen und in Liebe zum Leben.

Ich möchte dir all mein Wissen und meine Erfahrungen, die ich bisher machen durfte, weitergeben. Ich möchte, dass auch du und wir alle aufwachen, unseren Nebel auflösen und endlich unser Leben wahrhaftig, bewusst leben! Uns steht keiner im Weg, außer wir selber!

Dazu sind nur zwei Schritte nötig:

1. Bewusstsein und 2. Veränderung:
ehe wir etwas verändern können, müssen wir uns dessen erstmal bewusst sein, was nicht optimal läuft.

Durch meinen Blog möchte ich dieses Bewusstsein schaffen, dazu gehört es, dass man ehrlich mit sich ist. Danach ist der Weg für Veränderungen frei, wofür wir gewisse Techniken, Tipps und Hilfestellungen benötigen.

Mein Blog wird dir u.a. dabei helfen, deine Ängste und limitierende Glaubenssätze aufzulösen, Mut zu stärken, ein positives Selbstbild zu formen, Selbstbewusstsein zu schaffen, Selbstliebe zu entwickeln und Vertrauen aufzubauen.

Außerdem kannst du durch die Achtsamkeit ein schärferes Bewusstsein schaffen, die Ruhe in dir finden, deine wahre Natur erfahren und immer mehr im Fluss des Lebens sein.

Du bist der Schöpfer deines Lebens!

Dir muss eines klar sein: jeder kann der beste, tollste, liebste, höflichste, erfolgreichste Mensch der Welt sein, wenn er das möchte. Du kannst alles sein, was du möchtest, weil du ein Meer an tausend Möglichkeiten bist. Jeden Tag hast du eine neue Chance auf ein neues Leben. Du bist der Schöpfer deines Lebens, kein anderer.

Aber noch etwas gehört dazu, und deshalb habe ich meinen Blog in zwei Kategorien geteilt: wir können unseren Verstand zwar von etwas überzeugen, aber wir müssen es mit unserem Herzen fühlen, um es leben zu können. Wissen alleine reicht nicht, es muss in deinen Körper, in dein Unterbewusstsein, damit du es auch leben kannst.

Auf Instagram gebe ich täglich mein Wissen weiter, in Form von motivierenden Zitaten, praktischen Tipps, anregenden Fragestellungen oder persönlichen Einblicken. Du möchtest das nicht verpassen? Dann folge mir unter meinem Namen raise_your_love.

Meine Vision für die Welt

Global gesehen, wünsche ich mir, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und davon zu begeistern, wie viel mehr wir alle sind und zu was wir alle fähig sind. Dann wird der ganze Konsumwahn, der die heutige Gesellschaft bestimmt, ganz schnell uninteressant und materielle Dinge verlieren an Wert.

Wenn wir in uns selber ruhen, dann wird es keinen Krieg mehr geben. Es kann im Außen nicht etwas geben, was im Innern nicht existiert. Das wäre gegen ein universelles Gesetz.

Das Zitat von Buddha bringt es auf den Punkt:

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Wenn wir nicht immer versuchen würden, unser Umfeld zu verändern, nach dem Motto „wenn alles passt, finde ich Frieden“, sondern anfangen würden uns selber zu verändern, nach dem Motto „finde Frieden, dann passt alles“, dann wäre die Welt friedlicher, glücklicher, bunter, froher, liebevoller, bewusster!

Tipps aus meiner bisherigen Erfahrung

Wenn du auch gerade am Anfang deines Weges und deiner Entwicklung stehst, kann ich dir nur als Tipp aus meiner Erfahrung geben: erlaube dir, dir Zeit zu nehmen und dich auszuprobieren.

Breche nichts übers Knie, akzeptiere deine gegenwärtige Situation erst einmal so wie sie ist.

Ich habe mir damals einen zu großen Widerstand aufgebaut. Ich wollte unbedingt weg von der gegenwärtigen Situation, habe es auf der Arbeit kaum ausgehalten, weil in mir so ein krasser Widerstand war. Meine Gedanken kreisten nur darum, hier schnell weg zu wollen. Diese Gefühle waren wirklich nicht angenehm, sie haben mich zum Verzweifeln gebracht und mir schlechte Laune bereitet.

Rückblickend würde ich das heute anders machen. Akzeptieren, dass sich die Situation nicht von heute auf morgen zum Traumleben ändert und einfach Zeit geben. Die gegenwärtige Situation ist meist nicht so schlecht, wie wir sie uns einreden können 😉

Erfolg kommt nicht von heute auf morgen, und die Zielerreichung sollte nicht das Ziel an sich sein, sondern der Weg dahin soll Freude machen, sollte deinem Herzen entsprechen. Dann steht nicht der Erfolg an erster Stelle sondern der Spaß, die Freude an der Tätigkeit. Fiebere nicht dem Ziel entgegen, sondern freu dich auf den Weg. So nimmst du dir auch den Druck.

Entwicklung braucht Zeit. Geduld ist das Zauberwort, das habe ich durch die Achtsamkeit gelernt. Wir müssen uns Raum für Entdeckung, Entwicklung und Entfaltung geben.

Wir dürfen wir selbst sein, ist das nicht eine gute Nachricht? Wir dürfen dem Leben vertrauen, so einfach es klingt.


Was durftest du bereits lernen? Welche Veränderungen haben sich bereits in deinem Leben vollzogen? Wie fühlst du dich heute damit? Teile deine Erfahrungen mit mir 🙂

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Kommentare 5

  1. Liebe Melanie,

    wundervoller Beitrag von dir!

    Teilweise kann ich deine Geschichte nachfühlen. Wie soll man je glücklich werden, wenn man sich nach viel Urlaub sehnt und dabei im Angestelltenverhältnis festhängt? Das funktioniert nicht. Und genauso funktioniert es nicht, dass man von heute auf morgen der Mensch ist, der man sein will.

    Ich finde es klasse, wie du deinen Weg gefunden hast. So viele Sachen ausprobiert. Einige waren nicht das richtige, doch du hast was daraus gelernt und vorallem viel mitnehmen können.

    Achtsamkeit ist für mich auch gerade etwas, was ich lernen darf.

    Vielen Dank für deinen Beitrag!

    Alles Liebe

    Natalie

    1. Beitrag
      Autor

      Liebe Natalie,

      vielen Dank! Geduld ist eines der Zauberwörter. Und wir dürfen Fehler machen, es geht sowieso nicht anders! 🙂

      Alles Liebe für dich!

      LG
      Melanie

  2. Rückverfolgung (Pingback): Persönlichkeitsentwicklung: Deine Mission | Seidirselbstbewusst

  3. Liebe Melanie,

    danke für diesen Beitrag!

    Dein Text hat mich wirklich angesprochen. Mir geht es ähnlich, was die Lebensplanung und -führung angeht. Ich wollte einfach nicht mein restliches Leben lang einem Beruf nachgehen, der mich langweilt und unterfordert. Vor ein paar Monaten habe ich gekündigt und bin mittlerweile selbstständig – und obwohl es finanziell noch viel Luft nach oben gibt, weiß ich schon jetzt, dass es die absolut richtige Entscheidung war.

    Es ist super spannend, was du alles machst und mit welchem Selbstbewusstsein du deinen Weg gehst!

    Du schreibst “Für mich war klar, dass ich nicht scheitern werde, weil ich so lange weiter machen werde bis ich es geschafft habe.” Das ist so wahr! Ich glaube die schwerste Hürde ist es, zu verstehen, dass man sein Leben selbst in der Hand hat. Dass man alles schaffen kann, wenn man es versucht.

    Das Video von Moritz Bauer werde ich mir im Anschluss gleich noch anschauen. 🙂

    Ich wünsche dir von Herzen ein großartiges Jahr 2018!
    Liebe Grüße,
    Chrissi

    1. Beitrag
      Autor

      Liebe Chrissi,

      danke für deine lieben Worte und herzlichen Glückwunsch zu deiner Lebenswandlung und der Selbstständigkeit!

      Luft nach oben, ist immer viel. Wichtig ist doch, ob es sich gut anfühlt, ob du deinen Interessen nachgehst und eben nicht mehr etwas tust, was du eigentlich nicht machen möchtest. Auch ich stehe momentan ja noch sehr am Anfang, meine Naivität ist gegen die Realität geprallt und ich darf mich gedulden. Trotzdem rütteln Rückschläge nichts an meiner Zuversicht, dass ich es schaffen werde ein unabhängiges Leben zu führen.

      “Dass man alles schaffen kann, wenn man es versucht.” – Genau so ist es! Wir können alles schaffen, wenn wir es wollen und dafür arbeiten.
      Aufgeben? Keine Option, denn was wäre die Alternative?

      Ich wünsche dir auch alles alles Liebe, ganz viel Erfolg, vorallem aber Spaß und Durchhaltevermögen!

      Liebe Grüße,
      Melanie

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