Leben, Vertrauen, Liebe, Australien

Warum das Leben geil ist – wie das Leben mit mir spielt und wie ich es annehme!

Das Leben ist geil, und jeder, der etwas anderes behauptet, hat es noch nicht verstanden. Er hat nicht verstanden, worum es tatsächlich im Leben geht, wer wir sind und wie wir und das Leben so funktionieren. Das Leben ist ein Geschenk und genau so sollten wir es auch sehen.

In letzter Zeit ist mir bewusst geworden, dass ich mein Leben nicht mehr gegen ein anderes eintauschen möchte. Früher war das anders. Da habe ich andere beneidet, weil sie hatten, was ich nicht hatte. Ich wäre gerne jemand anderes gewesen. Aber heute liebe ich mein Leben!

Ich liebe es, dass genau ich es bin, so wie ich bin. Und ich weiß, dass ich daraus alles machen kann, was ich möchte. Wie ich es mir vorstelle. Dieses Leben ist dafür da, um Erfahrungen zu machen, um zu wachsen und zu lernen.

Nun im Vergleich zu Australien und die Vorstellung daran, was ich dort alles erleben werde, wird mir bewusst, wie öde und gleich unser Alltagsleben in immer derselben Stadt an immer demselben Arbeitsplatz doch ist. Ich meine, wir gehen 5 Tage die Woche arbeiten, zu immer demselben Arbeitsplatz und -ort. Wir sind immer in derselben Wohnung, am Wochenende vielleicht ab und zu mal unterwegs. Im Jahr dann ein paar Wochen Urlaub, vielleicht in einem anderen Land. Was erleben wir dann schon in unserem Leben?

Das Wort LEBEN sagt es ja schon aus. Wir müssen es ERLEBEN. Doch was sehen wir von unserer Welt? Sie ist so riesig und die Natur ist so atemberaubend! Oh mein Gott, wenn ich nur daran denke, was mich alles in meinem LEBEN so erwarten wird, dann geht mein Herz auf. Es ist purer Begeisterung und voller Vertrauen.

Ich bin Stück für Stück durch meinen Nebel gegangen und gehe es noch, um mein Leben komplett zu ERleben! Was ist der Nebel? Stehst du auch darin? Dann lies meinen Beitrag darüber: nebeL-Leben – stehst du auch im Nebel deines Lebens?

Gestärkt mit den richtigen Glaubenssätzen rein ins Abenteuer Leben!

Die ganze Theorie der Persönlichkeitsentwicklung habe ich über die letzten Monate und Jahre verinnerlicht, dennoch muss jetzt gehandelt werden. Ich möchte nach einer neuen Lebenseinstellung und mit neuen Glaubenssätzen leben: das Leben ist leicht. Die Natur macht es uns vor. Alles wächst und gedeiht ohne Anstrengung, völlig entspannt und im Flow. Gewisse Dinge brauchen ihre Zeit und das Leben will nur das Beste für mich. Ich vertraue darauf, dass die Dinge genau so passieren, wie sie passieren sollen und, dass mir mit einem offenen Geist so viele Möglichkeiten geboten werden, die ich ergreifen mag.

Seitdem ich danach lebe, bin ich tatsächlich sehr im Flow. Es läuft einfach. Ich nehme mir etwas vor und es trifft genau so ein. Oder: ich habe ein Problem und hätte gerne eine Lösung. Dann werde ich mir dessen Problem bewusst, stelle mir unbewusst eine Frage, die zur Lösung beitragen könnte und lasse diese Sache ein paar Tage wirken. Ich verlange nicht sofort nach einer Lösung, sondern gebe dem Ganzen Zeit. Und dann fallen mir tatsächlich nach und nach neue Möglichkeiten ein, wie ich das Problem lösen könnte. Oder noch besser: von außen kommen die Lösungen auf mich zu.

Das widerspricht so vielen Ansätzen aus den Persönlichkeitsentwicklungs-Büchern, die sagen, du musst ein klares Ziel haben, und es dir bestenfalls immer visualisieren. Das mag ja auch ganz schön und gut sein, wenn man denn wirklich weiß, was man möchte!

Und auch ich wollte vorher immer ein Ziel haben. Nur: wie kann ich wissen, was ich will, wenn ich es mir nur vorstellen kann, wie es sein würde? Was ist, wenn mich das Ziel gar nicht glücklich macht?

Ich weiß derzeit einfach nicht wirklich was ich „beruflich“ machen will, deswegen kümmere ich mich jetzt um mich, und erkunde die Welt, angefangen mit Australien! Ich bin mir sicher daraus wird so viel entstehen. Dadurch werde ich zu meiner Leidenschaft finden.

Derzeit möchte ich nach folgendem Ansatz leben: einfach vertrauen und mich leiten lassen – vom Leben, vom Flow. Ich habe eher ein übergeordnetes Ziel, meinen Leitstern.

Dieses Ziel heißt, frei zu leben, machen zu können, was ich möchte und finanziell unabhängig zu sein. Dazu noch eine glückliche und gesunde Familie, mit einem bezaubernden Mann an meiner Seite.

Und ich bin mir sicher, dass ich dies auch erreichen werde. Nur wie und wann ist die Frage? Kann ich das wissen?? Ich denke nicht… kann mir das Leben dabei vielleicht irgendwie helfen? Ich denke schon!

Mit dem Leitstern am Himmel ohne Plan auf der Erde

Ich will mal gerade gar keinen Plan haben! Nicht genau wissen, was ich dort alles machen will, wann ich wo sein werde. Ich will einfach am 16.08. in Brisbane ankommen und nur die erste Familie geregelt haben. Von da aus schau ich dann weiter, was sich so ergibt. Ohne Plan in das Leben rein.

Ich denke, dass wir einen Leitstern haben sollten. Dass allerdings die Wege dorthin flexibel sein sollten. Ich liebe es mich derzeit leiten zu lassen, die Fragen und Probleme offen zu lassen, so dass ich die Lösungen nach und nach sehen kann.

Mein Datum war bisher ungewiss, nur ein vager Zeitraum

Wie kam ich zu meinem genauen Termin, den 15.08. um Deutschland zu verlassen?

Meine Zeitvorstellung auf Bali, wann ich nach Australien wollte, war der Juli oder August. Als es hieß, dass meine Kündigungsfrist 6 Wochen sei (habe am 19.06. mit meiner Chefin gesprochen, also 2 Tage zu spät) und ich erst zum 01.09. gehen kann, sagte etwas in mir, dass ist zu spät, so lange wollte ich nicht warten. Also kam für mich nur der 01.08. in Frage. Würde ja auch so mit dem Kündigungsdatum der Wohnung passen.

Im vorherigen Artikel schrieb ich darüber, dass ich den Mietzeitpunkt meiner Wohnung zuerst auf den 01.09. legte, dann aber einen Kompromiss mit dem Nachmieter auf den 15.08. geschlossen habe. Dieser Termin ist zu Stande gekommen, weil es an diesem Datum mit am günstigsten war. Der Nachmieter war so flexibel, dass ich mir quasi einen Tag rund um die Mitte des Monats aussuchen konnte. Oder ich hätte auch Anfang August fliegen können, wenn das günstiger gewesen wäre.

Ich hatte also ein ungefähres Datum, welches ich mir schon auf Bali unbewusst setzte und war nun aber flexibel genug im exakteren Datum. Ich hätte auch auf den 01.08. bestehen bleiben und mir einen anderen Nachmieter suchen können. Aber durch diese Flexibilität habe ich, meiner Meinung nach, offensichtlich mehr Vorteile bekommen.

Komischerweise war es mir gar nicht mehr so wichtig, durch die vielen Vorteile, dass ich fast 2 Wochen später fliegen werde als vorher gewollt und so auch der 31.08. nicht mehr weit gewesen wäre.

Weitere Beispiele: Leiten und inspirieren lassen

Weitere Beispiele fallen mir bezüglich auf meine Reise nach Australien, bei der Wahl des Startpunktes, sowie der Frage über die erste Tätigkeit ein. Ich ließ mich leiten, durch meine neu gewonnene Online-Bekanntschaft aus Australien und profitiere von seinen Erfahrungen. Durch seine Erzählungen über das Klima und die Natur in den verschiedenen Zonen Australiens, fiel meine Wahl aufgrund des schönen Grüns und des subtropischen Klimas auf den Nord-Osten von Australien.

Meine anfängliche Idee über das Arbeiten bei IKEA in Sydney wandelte sich über ein paar Tage hinweg, durch den Einfluss meiner Bekanntschaft, hin zu Wwoofing in Brisbane. Dies gab mir die Möglichkeit weiterhin frei bleiben zu können, erst einmal anzukommen, vielleicht eine einheimische Familie kennen zu lernen und zu schauen, welche Möglichkeiten sich mir vor Ort wieder ergeben, total ohne weiteren Plan. Ich ließ mich auch hier wieder leiten, hatte ein übergeordnetes Ziel und alles andere hat sich von alleine ergeben. Ohne, dass ich groß drüber nachdenken musste. Und ich bin sehr zufrieden und im Einklang mit diesem Stand der Dinge! J

Kann das nur „Glück“ sein?

Es gibt noch weitere solcher Beispiele. Im Alltag, wenn Dinge einfach reibungslos funktionieren ohne sich groß Gedanken darum zu machen. Sie zeigen mir, dass es funktioniert. Es ist so schön zu sehen, wie alles ineinander greift, wie das Eine zum Anderen führt. Wie sich immer neue Möglichkeiten ergeben, wenn man nicht zwanghaft an einem Plan festhält, sondern das annimmt, was einem gegeben wird. Dadurch habe ich auch keine Angst einfach planlos nach Australien zu gehen.

Meine Mutter nennt das „Glück“ und hofft, dass meine Glückssträhne weiter anhält. Ich bezeichne es nicht als Glück, sondern einfach als das Leben, den Flow. Ich bin längst noch nicht so weit, dass ich große Predigten halten kann, aber ich sehe wie es derzeit bei mir funktioniert und weiß, dass da sicher noch viel Potenzial nach oben ist.

Wenn man die Gesetze des Lebens versteht, dann lebt es sich definitiv einfacher. Dann ist kein Platz mehr für Angst und Hass, sondern nur Platz für Vertrauen und Liebe. Die Angst wird dennoch nie weg sein, darf sie auch gar nicht. Ich weiß, dass da ein Teil in mir ist, der Angst hat, aber er steuert mich nicht, denn das Vertrauen demgegenüber ist viel stärker.

Ich bin so gespannt, wo mich all dies hinführt und was ich erleben darf. Ob es tatsächlich so weiter läuft, ganz im Flow?

Wer bin ich? Was kann ich? Wer will ich sein?

Zum Glück bin ich derzeit in einem „Findungsding“ und kann einfach mal ausprobieren, und ohne Plan durch das Leben laufen, vielleicht in der Vermutung, dass das Leben schon einen Plan für mich hat? Meine Seele quasi? Warum also nicht einfach voll reinstürzen und gespannt sein, was passiert? Was hat das Leben mir so zu bieten? Diese Vorstellung finde ich fantastisch, so aufregend und spannend. Nein, ich will mein Leben nicht gegen ein anderes eintauschen!

Doch das war nun mal nicht immer so. Bis vor 2-3 Jahren wollte ich schon gerne jemand anderes sein, weil ich einfach dachte, dass ich nichts an meiner Person verändern kann. Ich dachte, geprägt durch meine Vergangenheit bin ich nun die, die ich heute bin und damit muss ich nun irgendwie klar kommen.

Doch als ich begriff, dass das vollkommener Blödsinn ist, habe ich angefangen mich zu verändern. Immer mehr zu der, wie es sich gut anfühlte zu handeln. Immer mehr zu mir finden, mehr auf meine Stimme, anstatt die der anderen zu hören. Meinen Weg finden, fernab von irgendwelchen gesellschaftlichen Vorstellungen und auflehnend gegen das System. Ich fühlte mich als wäre ich aufgewacht, aufgewacht aus einem Alptraum der Hilflosigkeit.

Allen und alles immer die Schuld gebend, sich machtlos und als Opfer fühlend (so kommst du übrigens raus aus der Opferrolle). In dem Glauben, arbeiten gehen zu müssen, um zu leben. Gefangen in seinem eigenen Leben, den Tod weit von sich schiebend und so zu leben, als wären wir unsterblich. So lebt ein Großteil unserer Menschheit.

Auch das hat sich für mich seitdem verändert. Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod. Egal, wann er auch sein würde. Dazu trägt allerdings auch mein Glaube an Teile aus dem Buddhismus bei.

Heißt der Zauberschlüssel Vertrauen?

Müssen wir vertrauen können, um im Flow sein zu können und vom Leben geleitet zu werden?

Nach meinen jetzigen Erfahrungen kann ich sagen: ja, wir müssen vertrauen.

Wir dürfen nicht ständig misstrauisch sein und uns mit Fragen konfrontieren, was alles passieren könnte und „was wäre wenn?“. Dann füttern wir unser Unterbewusstsein damit, und es versucht nur uns Antworten auf unsere gestellten Fragen zu geben. Und komischerweise funktionieren dann einige Sachen nicht so gut.

Dabei gibt es zwei verschiedene Ausrichtungen des Vertrauens, die beide ineinander greifen.

Vertrauen in das Leben und Vertrauen in mich selbst.

Trust in life

Vertrauen ins Leben haben, einfach machen, wozu man intuitiv geleitet wird, ohne Zweifel. Denn was kann passieren? Ich werde daran nicht sterben, ich muss quasi nur aus meiner Komfortzone heraus. Ist das anstrengend? Klar! Aber verdammt, werde ich daran unendlich krass wachsen? JA! Und das ist doch das, warum wir hier sind oder? Uns entwickeln, wachsen, besser und größer werden! Das geht nicht in einem normalen Alltag, in dem uns alles gewohnt ist. Die Arbeit, das Einkaufen, die Freunde, immer das Gleiche! Tag ein, Tag aus, Jahr für Jahr.

Stell dir das Leben als einen sehr großen Korb vor, wo sehr viele Kugeln drin sind, die für unterschiedliche Erfahrungen stehen. Wir dürfen uns jederzeit an diesem Korb bedienen und in unseren eigenen Korb schmeißen. Sie stehen jederzeit für uns bereit und warten nur darauf, dass wir zupacken. Es sind Geschenke des Lebens!

Wie gefüllt ist dieser Korb bei einem Menschen, der ganz normal zur Arbeit geht, immer in derselben Stadt wohnt und ab und zu mal Urlaub macht und ständig nur das gleiche sieht?

Wie gefüllt ist dieser Korb bei einem Menschen, der auf eine Weltreise geht und dabei auch noch selbstständig ist?

Wie gefüllt ist dein Korb derzeit und wie gefüllt möchtest du ihn am Ende deines Lebens zurück lassen?

Trust in yourself

Ich muss auch in mich vertrauen, dass ich solche Situationen meistere und an ihnen nicht umkomme. Wenn ich mir nicht vertraue, sondern mir misstrauisch gegenüber stehe und mich immer frage, ob ich denn eine Lösung finde oder verzweifelt in der Ecke schmolle, dann werde ich vielleicht erst gar nicht über so eine Idee nachdenken.

Ich muss überzeugt davon sein, dass ich in der Lage bin, immer eine passende Lösung finden zu können. Hätte ich dieses Vertrauen nicht, würde ich mich wohl niemals für solch eine Reise entscheiden. Oder wie soll ich sonst die ganzen Herausforderungen lösen, die dort auf mich warten? Das wäre unvorstellbar und deswegen entscheiden wir uns dagegen.

Doch mein Vertrauen in mich ist gestärkt, genau so wie das Vertrauen in das Leben. Was mir durch meinen jetzigen Alltag und meine derzeitigen Situationen immer wieder bestätigt wird. Das ist echt ein geiles Gefühl!

Mein Vertrauen wird gestärkt durch Erfahrungen

Dass ich einfach vertrauen kann, haben mir schon mehrere Erfahrungen bestätigt. Unter anderem zum Beispiel letztes Jahr, als ich von Minden nach Bielefeld ziehen wollte. Meine Beziehung war aus, mein Job gekündigt. Mein Exfreund und ich einigten uns darauf, dass ich zum 01.10. ausziehen werde. Zuerst dachte ich, nehme ich mir eine Wohnung in Minden, bis mir bewusst wurde, dass ich überall hin kann.

Ich fragte mich also, wo ich wohnen wollen würde. Aufgrund einiger Gründe fiel die Wahl auf Bielefeld. Also ging es los: Bewerbungen schreiben und Wohnungen suchen. In meinem bisherigen Job wollte ich nicht mehr arbeiten, wollte simplere Tätigkeiten ausführen. Ich schrieb etliche Wohnungen an, bekam kaum Rückmeldungen.

Bis 1,5 Wochen vor dem 01.10. hatte ich weder Wohnung, noch Arbeit. Ich hatte mir lediglich zwei Wohnungen angeschaut, von der eine Wohnung direkt rausfiel. Ich war mir jedoch sicher bis zum 01.10. beides gefunden zu haben und ließ mich nicht groß stressen.

Dann ungefähr eine Woche vor dem 01.10. bekam ich einen Anruf von einem Lidl-Filialleiter, der mich gerne kennenlernen wollte. Alles war sehr ungewiss: eine Arbeit in Bielefeld annehmen ohne eine Wohnung zu haben? Zum Glück war der Filialleiter flexibel, ich erzählte ihm meine Situation und hätte auch erst zum Mitte des Monats anfangen können.

Kurz darauf meldete sich der Makler von der einen Wohnung, die ich mir angeschaut hatte und in die ich interessiert war. Er würde mich gerne dem Vermieter vorschlagen. Jedoch hatte ich zu der Zeit ja noch keinen Arbeitsvertrag, also musste eine andere Lösung her: eine Bürgschaft durch meine Eltern.

Ich hing für ein paar Tage in der Luft bis ich Klarheit hatte über Job und Wohnung. Tatsächlich klappte alles so, dass ich beides zum 01.10. hatte! Der Vermieter ließ sich auf die Bürgschaft ein und den Job bei Lidl bekam ich auch zum 01.10.

Jetzt ist unsere Chance – ERlebe dein Leben!

Wir müssen uns klar machen, dass wir jetzt erst wirklich die Gelegenheit dazu haben, die ganze Welt zu bereisen. Ich meine, vor ein paar hundert Jahren musste man noch Amerika entdecken. Wie lange gibt es Flugzeuge? Wie lange haben wir erst die Möglichkeit online und somit von überall aus der Welt Geld zu verdienen?

JETZT ist die Chance für all das. Unsere Heimat liegt nicht in Schott und Asche, wir müssen nicht um unser ÜBERLEBEN kämpfen, sondern wir dürfen unser LEBEN ERleben. Wir müssen jetzt diese Chance ergreifen! Wir dürfen anfangen an uns zu glauben, dürfen nicht weiter für ein System arbeiten gehen, welches versucht uns krank zu machen und nieder zu halten!!

Es ist Zeit endlich aufzuwachen aus dieser Lüge, die uns durch unsere Umgebung verbreitet wird. Es ist auch Zeit, aus seinen eigenen Lügen aufzuwachen, die einen erzählen, nicht stark oder mutig genug zu sein, oder was auch immer! Dein Herz kennt diese Lügen!

Wir sollten uns vor Augen halten, was dieses Leben uns alles bietet. Wir müssen nur losgehen, ohne Ängste und Zweifel. Wir können so viel erfahren, so krass unser Leben leben, wie wir es uns nicht erträumen könnten!

Meine jetzige Erfahrung sagt mir, dass dein Leben nur darauf wartet, dass du losgehst. Glaube an dich und vertraue, dass alles genau so seinen Sinn hat, und ergreife die Möglichkeiten, die sich dir ergeben. Das ist pures Annehmen der Realität mit bester Einflussnahme auf die Zukunft.

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